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Schokoladige Rezepte für amerikanische Brownies

Brownie Rezepte gibt es zahlreiche. Aber, wie werden sie so schokoladig wie das Original?

Perfekte Brownies machen


Jeder, der bereits versucht hat, Brownies selbst zu machen, kennt das Thema. Egal welches Brownie Rezept man probiert, das Ergebnis erinnert in der Regel an einen, zugegeben ganz guten Schokoladenkuchen.
Die Brownies in den Vereinigten Staaten schmecken völlig anders. Es ist insbesondere ihre Konsistenz, die verrückt macht. Sie sind saftig und innen drinn „chewy“, wie die Amerikaner sagen. Wie aber wird ein Brownie Rezept einwandfrei? Wie bekommt man diese feuchte Konsistenz der Brownies hin? Sehr wahrscheinlich liegt die Schwierigkeit nicht am Brownie Rezept, außer man versucht es zu verändern und reduziert zum Beispiel die Zuckermenge oder den Fettgehalt. Der wirkliche Grund, warum Brownies Rezepte manchmal nicht so gelingen, wie gewünscht, ist die nicht korrekte Zubereitung. Mit dieser Gebrauchsanweisung gelingen die verführerischen american Brownies idiotensicher.


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Zu allererst kommt es insbesondere bei Brownies auf die Qualität der Zutaten an. Es soll stets eine ausgezeichnete Schokolade mit mindestens 70 % Kakao verwendet werden. Man beginnt als Erstes damit, den Backofen auf 160 bis 165°C vorzuheizen. Das erscheint sicher zu niedrig, ist es aber gar nicht. Brownies dürfen nie zu heiß gebacken werden, andernfalls werden sie zu trocken. Dies ist eine generelle Anleitung, die verständlicherweise je nach Brownie Rezept leicht abgewandelt werden muss. Allgemein enthalten gängige Brownies Rezepte ähnliche Zutaten: Zucker,Eier,Schokolade,Butter und eventuell Nüsse und zusätzliche, geschmackgebende Zutaten. Als Erstes wird die Butter im Kochtopf auf dem Herd mit Schokolade vorsichtig geschmolzen. Sie darf allerdings nicht kochen. Wenn sich die Masse verbunden hat, setzt man den Topf von der Platte und lässt die Vermischung ein klein bisschen erkalten. Werden Nüsse verbacken, sollten sie angeröstet werden. Dies geht z. B. in einer Pfanne ohne Öl oder ebenfalls auf dem Backblech. Essentiell ist, dass man die Nüsse in keinster Weise braun werden lässt, sondern ausschließlich so lange röstet, bis sich ein aromatischer Wohlgeruch verbreitet. Nun werden Mehl und, sofern verwendet, Schokopulver und Salz in einer Schale getrennt vermischt. In eine andere Rührschüssel gibt man unterdies die Eier wie den Zucker. Selbige werden wirklich so lange mit dem Mixer fein geschlagen, bis eine fluffige, gleichmäßige Masse entstanden ist. Das soll wirklich 10 Minuten andauern, je nach Stärke des Mixers. Brownies enthalten gewöhnlich kein Backpulver. Darum ist es so relevant, die Eier ausführlich zu schlagen. Nur auf diese Weise wird der Teig locker. Die in der Zwischenzeit ein klein bisschen abgekühlte Schokoladenbutter wird unterdies unter Rühren bedächtig hinzugegeben. Sofern sich alles schön verbunden hat, kommt Mehl Löffel für Löffel hinzu. Letztendlich werden die Nüsse und andere Zutaten wie zum Beispiel gehackte Schokolade mit Vorsicht untergehoben. Der Kuchenteig wird in einer ausgefetteten Brownie-Form oder auf einem Blech mit Tortenring etwa 20 Minuten gebacken, den Teig freilich nicht mehr als zwei Zentimeter hoch reintun. Die Brownies sind parat, wenn die Oberfläche fest ist, zudem sich die Ränder einfach von der Form lösen. Falls bei der Stäbchenprobe noch bisschen Teig am Stäbchen bleibt, sind die Brownies innen hübsch „chewy“.


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